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Eine neue Definition ist notwendig: Der zu betrachtende Primzahlabstand ist kleiner zu wählen als das Intervall. Er gilt dann als 'innerhalb des
Intervalls I' liegend, wenn der Anfang des Abstandes innerhalb von I
liegt. Sein Ende kann außerhalb liegen. Nur so sind relative Aussagen
ohne Einschränkungen zu verstehen!
Der Wert n von rh(n) durchläuft alle natürlichen Zahlen. Für den Abstand a=2 (Primzahlzwillinge)
ist n=a/2=1.
In
jedem Intervall sind Primzahlen, Primzahlzwillinge und andere
Primzahlabstände vorhanden. Es läßt sich eine kleinste
Menge M0
von Primzahlabständen angeben. Ihre
Größe muß jedoch nicht bekannt sein. Sie wird
dann mit M0=1 angenommen und gilt für alle Abstände:
a=2^k
mit k=>1 ( k=1 sind Primzahlzwillinge )
Diese
2-er Potenzabstände kommen pro Intervall etwa gleich häufig
vor. Die Funktion rh(n) liefert näherungsweise die Häufigkeit
anderer Abstände im Verhältnis zu M0. Die Funktion wurde
nicht durch Auswertung von Zahlenmaterial,
sondern durch modulo-Untersuchungen entwickelt, siehe
Primzahlabstände allgemein und Entwicklung der Funktion rh(n)
Für einen Primzahlabstand a_n mit seinen Primfaktoren f und eventuell vorhandenen Potenzen h von f gilt :
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Die Anzahl eines Primzahlabstandes ist abhängig von einer Grundmenge
M0 rh(n) ~ M0 * (f1-1)/(f1-2) * (f2-1)/(f2-2) *..... (fk-1)/(fk-2) Somit gilt z.B. für den Primzahlabstand 25410=(2)*3*5*7*11^2 rh(n) ~ 1 *2/1 *4/3 *6/5
*10/9 = 32/9 |